Website erstellen 7 häufige Fehler

Website erstellen 7 häufige Fehler

Website erstellen: 7 häufige Fehler und wie du sie vermeidest

Du willst deine Website erstellen – und weißt nicht, wo du anfangen sollst?

Der Wunsch, eine eigene Website zu erstellen, ist oft mit vielen Hoffnungen verbunden. Du willst sichtbar werden. Du willst zeigen, wofür du stehst. Du willst etwas aufbauen, das dich und dein Business nach vorn bringt.

Doch genau da beginnt für viele das Problem:
Wie fängt man überhaupt an? Welche Tools braucht man? Was ist sinnvoll, was überflüssig?

Wer als Anfänger eine Website erstellen möchte, stolpert oft über typische Fehler. Sie entstehen nicht aus Nachlässigkeit, sondern aus Unsicherheit. Zu viele Entscheidungen auf einmal, zu viel Technik, zu viel Information.

In diesem Beitrag zeige ich dir die häufigsten Stolperfallen beim Website-Start und wie du sie vermeidest. Ob du deine Website selbst erstellen willst oder sie erstellen lässt: Mit diesen Tipps bekommst du Klarheit, Orientierung und ein gutes Gefühl beim Einstieg.

 

1. Du willst erst alles perfekt haben

Warum Perfektion beim Website-Start blockiert

„Ich kann meine Website noch nicht zeigen – es ist noch nicht perfekt.“

Diesen Satz höre ich oft. Viele Menschen wollen erst starten, wenn alles stimmt: das Logo, die Farben, die Texte, das Bildmaterial. Sie vergleichen sich mit anderen Websites und denken, dass sie mit einem „Rohbau“ nicht rausgehen können. Doch genau das ist einer der größten Fehler beim Website erstellen – besonders für Anfängerinnen.

Perfektion führt zu Stillstand.
Du verlierst Zeit, drehst dich im Kreis, zweifelst an deinen Inhalten. Was als kreativer Prozess beginnt, wird zu einer endlosen Baustelle.

Das Ziel: alles richtig machen.
Das Ergebnis: du gehst gar nicht erst los.

Und das ist schade. Denn jede Website entwickelt sich. Was heute gut ist, darf morgen wachsen. Du musst nicht mit einem Meisterwerk starten sondern mit einer klaren Basis.

Website erstellen Tipp: Starte mit dem, was da ist

Wenn du gerade am Anfang stehst, brauchst du keine 15 Seiten, kein komplexes Menü und keine perfekten Bilder.

Was du brauchst, ist eine erste Version. Eine Startseite, die klar sagt, wer du bist, was du tust und wie man dich erreicht. Mehr nicht.

Viele meiner Kundinnen atmen auf, wenn sie das hören. Sie merken: Es geht nicht um mehr, sondern um weniger. Nicht um Perfektion, sondern um Klarheit.

Diese Klarheit erreichst du nicht, wenn du auf das perfekte Gefühl wartest – sondern wenn du gehst.

Was du wirklich brauchst, um loszulegen

Hier ein realistischer Einstieg, wenn du deine Website erstellen möchtest – ohne dich zu überfordern:

  • Ein Ziel: Was soll deine Website leisten? Wer soll sie besuchen?
  • Ein Name: Deine Domain. Du kannst sie jederzeit ändern, aber fang an.
  • Ein Text: Sag in einfachen Worten, was du tust und für wen.
  • Ein Bild: Ein aktuelles Foto von dir, ehrlich und sympathisch.
  • Ein Kontaktweg: E-Mail oder Formular – Hauptsache erreichbar.

Das reicht. Ehrlich.

Wenn du später mehr willst, kannst du jederzeit erweitern. Aber ohne diesen ersten Schritt passiert gar nichts. Und der häufigste Fehler beim Website erstellen ist: nicht zu starten.

Warum es wichtig ist, einfach anzufangen

Viele Anfängerinnen glauben, sie müssten beim ersten Auftritt alles richtig machen. Aber Sichtbarkeit ist kein Test. Es ist ein Prozess. Du darfst lernen. Du darfst nachbessern. Und du darfst später sagen: Jetzt passt es besser.

Ich begleite viele Frauen beim Website erstellen und sehe immer wieder: Sobald der Druck raus ist, kommt Klarheit. Sobald der Perfektionsanspruch fällt, entsteht Bewegung.

Und genau darum geht es. Du brauchst eine Website, die dich zeigt – nicht eine, die dich lähmt.

Fazit: Perfektion ist keine Voraussetzung für Klarheit

Wenn du deine Website erstellen willst, vermeide diesen einen Fehler: zu lange zu warten.
Fang an, wo du stehst. Geh Schritt für Schritt. Lass die Seite mit dir wachsen.

Du brauchst keine perfekte Website. Du brauchst eine, die dich zeigt.
Und wenn du dir dabei Unterstützung wünschst: Ich bin an deiner Seite.

 

2. Du versuchst alles allein zu machen

Warum der Alleingang oft in Frust endet

Viele Frauen starten mit dem Wunsch, ihre Website komplett selbst zu machen. Sie googeln stundenlang, probieren Tools aus, testen Baukastensysteme, lesen Blogartikel, schauen Videos. Und irgendwann fühlen sie sich komplett verloren.

Was mit Begeisterung beginnt, kippt schnell in Überforderung. Die Technik macht nicht, was sie soll. Die Texte klingen komisch. Und das Design sieht irgendwie immer noch nicht so aus wie gewünscht.

Dieser Weg kostet Zeit, Energie und oft auch Selbstvertrauen. Denn wenn etwas nicht funktioniert, zweifeln viele nicht an der Methode, sondern an sich selbst. Dabei ist das Problem nicht du sondern der Anspruch, alles allein können zu müssen.

Website erstellen lassen oder selbst machen?

Es ist vollkommen okay, etwas selbst ausprobieren zu wollen. Aber du musst es nicht komplett allein machen.

Viele denken, sie müssten sich mit Hosting, Plugins, Design und Datenschutz auskennen, bevor sie starten dürfen. Aber genau das ist einer der größten Fehler beim Website erstellen, gerade für Anfängerinnen.

Denn: Wenn du dich in Themen einarbeitest, die dich nicht interessieren, verlierst du den Fokus auf das, was du eigentlich tun willst.

Diese Aufgaben kannst (und solltest) du abgeben

Wenn du deine Website selbst erstellen willst, brauchst du nicht für alles eine Lösung parat. Es gibt Bereiche, bei denen es sinnvoll ist, dir Unterstützung zu holen:

  • Technik: Hosting, Domain, E-Mail, WordPress-Einrichtung
  • Design: Farben, Schriften, Seitenaufbau
  • Sicherheit: Updates, Backups, Datenschutz
  • Struktur: Welche Seiten brauchst du überhaupt?

Du musst nicht alles verstehen, du musst nur wissen, wo du Hilfe bekommst.

Ich arbeite oft mit Frauen, die vieles selbst machen möchten, aber gezielt an bestimmten Stellen Unterstützung brauchen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Und es bringt mehr Freude in den Prozess.

Mein Tipp: Hol dir gezielt Hilfe

Du musst keine Agentur beauftragen, die alles übernimmt. Aber du darfst dir jemanden an die Seite holen, der mitdenkt, sortiert, erklärt – ohne Fachsprache, ohne Verkaufsdruck.

Zum Beispiel so:

  • Du kümmerst dich um deine Inhalte.
  • Ich übernehme die Technik.
  • Gemeinsam entwickeln wir eine Struktur, die funktioniert.

So bleibt die Website wirklich deine Website, aber du bist nicht mehr allein auf weiter Flur.

Fehler vermeiden heißt: Verantwortung teilen

Wenn du deine Website erstellen willst, vermeide diesen häufigen Fehler: dich zu isolieren. Gerade am Anfang hilft es enorm, Fragen stellen zu dürfen, Rückmeldung zu bekommen und nicht alles selbst herausfinden zu müssen.

Eine gute Begleitung entlastet dich. Sie nimmt dir nicht dein Projekt weg, sondern stärkt dich in deinem Weg.

 

3. Du wählst das falsche System

Warum die Wahl des Website-Systems entscheidend ist

Du willst deine Website erstellen und entscheidest dich für ein Baukastensystem, weil es schnell geht und einfach aussieht. Wix, Jimdo, Squarespace oder ähnliche Anbieter versprechen dir: „In wenigen Minuten zur eigenen Website.“

Was viele nicht wissen: Genau das kann später zu Problemen führen. Denn was am Anfang einfach wirkt, wird mit der Zeit oft unflexibel. Und du merkst zu spät, dass du nicht weiterkommst.

Du willst zum Beispiel neue Seiten anlegen, ein anderes Design einbauen oder mehr Kontrolle über deine Inhalte haben. Aber das System lässt es nicht zu oder nur mit teuren Zusatzfunktionen.

So entsteht Frust. Und einer der häufigsten Fehler beim Website erstellen wird sichtbar: Du hast auf das falsche Pferd gesetzt.

Website-Baukasten oder WordPress?

Wenn du langfristig arbeiten willst, ist die Wahl des richtigen Systems entscheidend. Viele Anfängerinnen unterschätzen diesen Punkt. Vor allem, weil sie glauben, mit WordPress sei alles zu kompliziert.

Ja, WordPress hat mehr Möglichkeiten. Aber das ist kein Nachteil, sondern eine Stärke.

Du kannst:

  • Design und Struktur frei wählen
  • Inhalte unabhängig verwalten
  • Erweiterungen (Plugins) flexibel einsetzen
  • später wachsen, ohne das System wechseln zu müssen

Das bedeutet: Du baust deine Website auf einem Fundament, das mit dir mitwachsen kann.

Für wen ist ein Baukastensystem okay?

Ein Website-Baukasten kann sinnvoll sein, wenn du:

  • nur eine ganz einfache Seite brauchst
  • keine Veränderung oder Erweiterung planst
  • dir egal ist, wie flexibel du später bist
  • alles selbst machen willst und dich nicht tiefer einarbeiten möchtest

In allen anderen Fällen empfehle ich: Nutze WordPress. Oder lass dir zumindest erklären, warum es auf lange Sicht die bessere Wahl sein kann, auch wenn du technisch nicht fit bist.

Mein Tipp: Denk langfristig – nicht nur für den Start

Wenn du deine Website erstellen willst, denk nicht nur an den ersten Monat. Frag dich:

  • Will ich später etwas ändern können ohne komplett neu anzufangen?
  • Möchte ich unabhängig sein, auch von Dienstleistern?
  • Brauche ich eine Lösung, die nicht gleich an ihre Grenzen stößt?

Die Wahl des Systems ist eine Grundsatzentscheidung. Du musst sie nicht allein treffen,  aber du solltest sie bewusst treffen.

Fehler vermeiden heißt: Flexibilität mitdenken

Ein häufiger Fehler beim Website erstellen ist, dass viele zu kurzfristig denken. Sie wählen ein System, das heute passt und stehen in einem halben Jahr wieder am Anfang. Wenn du das vermeiden willst, hol dir vorab eine ehrliche Einschätzung. Gern auch von mir.

Ich erkläre dir, was Sinn ergibt, nicht, was gerade im Trend ist. Und ich zeige dir, wie du auch mit WordPress starten kannst, ohne dich im Technikdschungel zu verlieren.

 

4. Du hast keine klare Struktur

Warum Struktur wichtiger ist als Design

Viele denken beim Website-Start zuerst an das Design. Farben, Schriften, Logo – alles soll stimmig aussehen. Das ist verständlich. Aber bevor du an die Gestaltung gehst, brauchst du etwas anderes: eine klare Struktur.

Denn ohne Struktur wird deine Website unübersichtlich. Besucherinnen finden sich nicht zurecht, Inhalte wirken wahllos platziert, und die Navigation führt ins Leere. Das Ergebnis: Die Website sieht vielleicht schön aus, aber sie funktioniert nicht.

Das ist ein häufiger Fehler beim Website erstellen. Du legst los, ohne Plan, und versuchst später, Ordnung ins Chaos zu bringen. Das kostet Zeit und Nerven und es verwirrt deine Besucherinnen.

Website erstellen Tipp: Denke zuerst in Inhalten, nicht in Seiten

Bevor du überlegst, wie deine Website aussieht, solltest du klären, was überhaupt drauf soll.

Frage dich:

  • Was will ich sagen?
  • Wen spreche ich an?
  • Was soll die Besucherin tun, nachdem sie meine Website gelesen hat?

Wenn du das beantworten kannst, entsteht automatisch ein klarer Aufbau.

Die 3 Grundseiten, die jede Website braucht

Gerade wenn du als Anfängerin deine Website erstellen willst, hilft dir eine einfache Grundstruktur. Diese drei Seiten reichen oft für den Start:

  1. Startseite: Wer bist du? Was bietest du? Für wen ist es gedacht?
  2. Über mich: Was macht dich aus? Warum tust du, was du tust?
  3. Kontaktseite: Wie kann man dich erreichen?

Diese drei Seiten schaffen Vertrauen, Klarheit und Nähe. Wenn du später mehr brauchst (z. B. Blog, Angebote, Portfolio), kannst du sie jederzeit ergänzen.

Mein Tipp: So planst du deine Seitenstruktur Schritt für Schritt

  1. Schreib dir alle Inhalte auf, die du zeigen willst
  2. Sortiere sie in Hauptthemen: z. B. Angebot, Person, Kontakt
  3. Entscheide, welche Inhalte wirklich relevant sind und was wegkann
  4. Erstelle eine einfache Seitenübersicht: max. 3–5 Menüpunkte reichen am Anfang völlig aus

Viele meiner Kundinnen atmen auf, wenn sie merken: Sie brauchen gar nicht so viele Seiten. Wichtig ist, dass die Inhalte klar gegliedert sind und nicht, dass du alles unterbringst, was möglich wäre.

Fehler vermeiden heißt: Orientierung geben

Die meisten Besucherinnen entscheiden in wenigen Sekunden, ob sie auf deiner Website bleiben oder weiterklicken. Wenn sie sich nicht zurechtfinden oder nicht verstehen, worum es geht, sind sie weg. Das hat nichts mit dir zu tun – sondern mit der fehlenden Struktur.

Wenn du deine Website erstellen willst, mach dir klar: Struktur ist kein Extra. Sie ist die Grundlage für Klarheit, Vertrauen und Wirkung.

 

5. Du redest nicht mit deinen Wunschkundinnen

Warum viele Websites niemanden wirklich ansprechen

Du hast deine Website erstellt, Texte geschrieben und alles online gestellt. Aber irgendwie fühlt es sich nicht rund an. Es liest sich korrekt, aber nicht lebendig. Professionell, aber nicht persönlich.

Ein häufiger Fehler beim Website erstellen ist, dass die Texte niemanden wirklich erreichen. Sie sind zu allgemein. Zu abstrakt. Oder sie klingen nach dem, was man eben so schreibt – nicht nach dir.

Gerade Anfängerinnen schreiben oft aus der Ich-Perspektive:
„Ich biete … Ich habe … Ich mache …“

Das ist nicht falsch. Aber es holt deine Besucherin nicht ab. Denn sie fragt sich: Was hat das mit mir zu tun?

Website erstellen Tipp: Schreibe, als würdest du mit ihr sprechen

Stell dir vor, deine Wunschkundin sitzt dir gegenüber. Was würde sie dich fragen? Was würde sie wirklich interessieren?

Dann formuliere deine Inhalte so, wie du es ihr sagen würdest – klar, verständlich, direkt.

  • Statt: Ich biete ganzheitliche Begleitung auf körperlicher und seelischer Ebene
    → Sag lieber: Du willst dich wieder spüren? Ich begleite dich Schritt für Schritt, auf deine Weise.
  • Statt: Willkommen auf meiner Website
    → Sag: Schön, dass du da bist. Du suchst Klarheit? Hier findest du sie.

Es geht nicht darum, besonders kreativ zu sein. Es geht darum, ehrlich zu sein und zu zeigen, dass du verstehst, was deine Kundinnen brauchen.

So findest du die richtigen Worte

Wenn du deine Website erstellen willst und nicht weißt, wie du anfangen sollst, helfen dir diese drei Fragen:

  1. Wen willst du wirklich erreichen?
    Keine Zielgruppe, sondern echte Menschen. Frauen, die du wirklich meinst.
  2. Was bewegt sie?
    Technikfrust, Überforderung, Wunsch nach Klarheit, Angst vor dem ersten Schritt?
  3. Was ändert sich, wenn sie mit dir arbeiten?
    Mehr Ruhe, weniger Druck, ein echtes „Das bin ich“ auf ihrer Website?

Schreib keine Werbetexte. Schreib, was stimmt. So entsteht Verbindung. Nicht durch Slogans, sondern durch Echtheit.

Mein Tipp: Lies deine Texte laut vor

Wenn du beim Vorlesen stockst oder es sich gekünstelt anhört, ist es nicht deine Sprache. Sprich, wie du bist. Du musst niemandem etwas beweisen.

Und: Lass jemanden drüberschauen, der dich kennt. Oft reicht ein ehrliches Feedback, um zu erkennen, wo es noch nicht ganz stimmig ist.

Fehler vermeiden heißt: Nähe schaffen

Der größte Fehler beim Schreiben für die eigene Website ist Distanz. Texte, die niemandem wehtun, helfen auch niemandem. Wenn du Menschen erreichen willst, brauchst du Mut zur Klarheit und das Vertrauen, dass du genau die Richtigen ansprichst.

Du darfst deine Wunschkundinnen direkt ansprechen. Sie spüren, wenn du ehrlich bist. Und genau deshalb bleiben sie.

 

6. Du unterschätzt die Technik

Warum technische Themen nicht warten sollten

Viele denken beim Website-Start zuerst an Design und Inhalte und vergessen die Technik. Oder sie schieben sie ganz bewusst weg, weil sie sich nicht damit beschäftigen wollen.

„Darum kümmere ich mich später.“
„Das wird schon irgendwie funktionieren.“
„Ich mache erst mal die Seite, den Rest sehe ich dann.“

Was dabei übersehen wird: Technik ist kein Beiwerk. Sie ist das Fundament deiner Website. Wenn du sie ignorierst, kann das später teuer werden, durch Ausfälle, Sicherheitsprobleme oder stundenlange Fehlersuche.

Website erstellen Tipp: Verstehe das Wichtigste – du musst nicht alles wissen

Du musst keine Technikexpertin sein. Aber du solltest wissen, was hinter deiner Website läuft.

Diese 4 technischen Bereiche betreffen fast jede Website:

  1. Hosting & Domain: Wo liegt deine Website und wie heißt sie im Netz?
  2. Backups & Updates: Wie sorgst du dafür, dass deine Daten gesichert sind?
  3. Sicherheit: Wie schützt du deine Website vor Angriffen oder Ausfällen?
  4. Responsives Design: Funktioniert deine Seite auch auf dem Handy?

Wenn du deine Website erstellen willst, sind das keine Details. Das sind Grundlagen. Und genau hier passieren viele typische Fehler.

Häufige technische Stolperfallen beim Website-Start

  • Du wählst ein Billig-Hosting, das zu langsam oder instabil ist
  • Du installierst Plugins, die nicht gepflegt werden oder sich gegenseitig blockieren
  • Du arbeitest ohne Backups und verlierst bei einem Fehler alles
  • Du nutzt ein Theme, das nicht mobiloptimiert ist
  • Du verlässt dich auf Baukästen, die keine saubere Kontrolle über die Technik zulassen

Diese Fehler lassen sich alle vermeiden, wenn du vorab weißt, worauf es ankommt.

Mein Tipp: Baue auf Technik, die dich nicht überfordert

Ich arbeite mit WordPress, weil es dir langfristig Freiheit gibt, auch technisch. Du kannst:

  • Inhalte selbst ändern
  • Updates mit einem Klick durchführen
  • Erweiterungen gezielt einsetzen
  • und im Notfall immer auf ein Backup zurückgreifen

Wenn du das einmal verstanden hast, verlierst du die Angst vor Technik. Denn dann weißt du: Du hast das Wichtigste im Griff.

Und wenn du etwas nicht selbst machen willst, kannst du es guten Gewissens abgeben, weil du verstehst, worum es geht.

Fehler vermeiden heißt: Technik als Teil der Lösung sehen

Der Fehler ist nicht, dass du wenig über Technik weißt.
Der Fehler ist, sie komplett auszublenden.

Wenn du deine Website erstellen willst, denk Technik mit, nicht aus Angst, sondern aus Klarheit. Dann bleibt sie dein Werkzeug. Nicht dein Gegner.

Und wenn du jemanden brauchst, der dir das alles verständlich erklärt: Ich bin da.

 

7. Du startest – aber bleibst nicht dran

Warum „fertig“ nicht das Ziel ist

Du hast deine Website erstellt, alles steht. Texte, Bilder, Menü, Kontaktformular. Du klickst auf „Veröffentlichen“ und dann? Viele denken: Jetzt ist es geschafft. Aber die Wahrheit ist: Deine Website lebt. Und sie braucht dich auch nach dem Start.

Ein häufiger Fehler beim Website erstellen ist, zu glauben, dass nach dem Launch alles erledigt ist. Doch was passiert dann?

  • Die Inhalte veralten
  • Links funktionieren nicht mehr
  • Updates bleiben aus
  • Sicherheitslücken entstehen
  • Deine Seite wird langsam – oder wirkt nicht mehr stimmig

Wer nicht dranbleibt, verliert nach und nach das Vertrauen seiner Besucherinnen und das gute Gefühl für die eigene Website gleich mit.

Website erstellen Tipp: Plane von Anfang an Zeit für Pflege ein

Du musst nicht ständig etwas ändern. Aber du solltest regelmäßig hinschauen.

Was das konkret heißt:

  • 1x im Monat einloggen: Gibt es Updates? Läuft alles stabil?
  • Inhalte prüfen: Passen deine Texte noch? Stimmt dein Angebot?
  • Technik checken: Funktioniert das Kontaktformular? Ist die Seite schnell?
  • Backup sichern: Im Ernstfall willst du vorbereitet sein

Das dauert keine Stunde – bringt aber langfristig Sicherheit und Vertrauen.

Warum du nicht immer alles selbst machen musst

Wenn du keine Lust hast, dich regelmäßig mit Technik zu beschäftigen, ist das okay.
Du kannst die Pflege deiner Website abgeben, komplett oder in Teilen.

Ich übernehme für viele Kundinnen die laufende Betreuung.
Das heißt: Sie können sich auf ihr Business konzentrieren, und ich sorge im Hintergrund dafür, dass die Website zuverlässig läuft.

Du entscheidest selbst, wie viel du selbst machen willst und wo du Unterstützung brauchst.
Wichtig ist nur: Irgendjemand muss hinschauen.

Mein Tipp: Mach dir einen Pflegeplan

Wenn du deine Website selbst pflegst, hilft dir ein einfacher Plan. So bleibst du dran, ohne dich zu verzetteln:

MonatlichHalbjährlichBei Bedarf
Updates & BackupsTexte prüfen & anpassenNeue Bilder oder Seiten ergänzen
Formular testenAngebote aktualisierenPlugins entfernen, die du nicht nutzt

 

Du kannst dir Erinnerungen im Kalender setzen oder dir Unterstützung holen, beides ist gut. Hauptsache, du bleibst in Verbindung mit deiner Website.

Fehler vermeiden heißt: Verantwortung übernehmen

Eine Website ist kein fertiges Produkt. Sie ist ein Werkzeug, das dich unterstützt, wenn du es pflegst.

Wenn du nicht dranbleibst, verliert sie an Wirkung. Wenn du hinschaust, wächst sie mit dir.

Du musst keine Technikexpertin sein. Aber du darfst Verantwortung übernehmen. In deiner Art und in deinem Tempo.

Und wenn du jemanden brauchst, der dich dabei begleitet: Ich bin da.

 

Fazit: Du musst nicht alles wissen – aber die häufigsten Fehler kennen

Wenn du deine Website erstellen willst, brauchst du keine perfekte Lösung.
Was du brauchst, ist Klarheit. Ein Plan, der zu dir passt. Und das Wissen, welche typischen Fehler du vermeiden kannst.

Die häufigsten Stolperfallen beim Website-Start entstehen nicht aus Unwissen sondern aus Überforderung, falschem Fokus oder zu viel Perfektion.

Du darfst Unterstützung annehmen. Du darfst Fragen stellen. Und du darfst Schritt für Schritt gehen, in deinem Tempo, mit deinem Stil.

Wenn du dir dabei jemanden an deiner Seite wünschst, der mitdenkt, erklärt und ehrlich sagt, was Sinn ergibt: Ich bin da.

Jetzt Kennenlern-Gespräch vereinbaren!

Über mich-Seite, die Eindruck hinterlässt

Über mich-Seite, die Eindruck hinterlässt

In 4 Schritten zur perfekten Über mich-Seite, die Eindruck hinterlässt

Die Über mich-Seite ist oft eine der meistbesuchten Seiten auf deiner Website. Und doch fällt sie vielen am schwersten zu schreiben. Was soll rein? Wie persönlich darf es sein? Und wie bringe ich alles so auf den Punkt, dass es mich widerspiegelt – ohne wie ein Lebenslauf zu wirken?

Dabei ist genau diese Seite deine größte Chance: Hier kannst du zeigen, wer du bist, wofür du stehst – und warum genau du der richtige Mensch für deine Kund:innen oder Leser:innen bist.

In diesem Beitrag zeige ich dir vier Schritte, mit denen du eine Über-mich-Seite erstellst, die authentisch, klar und wirklich berührend ist. Keine Floskeln, kein Marketing-Gewäsch – sondern du. Echt und unverwechselbar.

Zeige, was du für deine Leser tun kannst

Beginne nicht mit deinem Lebenslauf – beginne mit deiner Intention.

Was bringt es deinen Besucher:innen, dass es dich gibt? Welches Problem löst du für sie? Welcher Wunsch wird durch dich greifbar? Menschen landen auf deiner Über-mich-Seite, weil sie wissen wollen, ob sie sich bei dir verstanden und aufgehoben fühlen können.

Beispiel:
„Du möchtest mit deinem Herzensbusiness online sichtbar werden, aber weißt nicht, wo du anfangen sollst? Ich helfe dir, deine Vision in eine Website zu verwandeln, die nicht nur funktioniert, sondern dich widerspiegelt – klar, warm und auf den Punkt.“

Damit zeigst du sofort: Es geht dir nicht nur um dich – es geht dir um sie.

2. Teile deine Geschichte – echt & nahbar

Menschen wollen mit Menschen arbeiten. Zeig dich also – nicht perfekt, aber echt.

Was hat dich auf deinen Weg gebracht? Was berührt dich? Was hat dich wachsen lassen?

Deine Geschichte muss nicht spektakulär sein – aber sie darf ehrlich, persönlich und stimmig sein. Vielleicht gab es einen Wendepunkt. Vielleicht eine Sehnsucht, die dich immer begleitet hat.

Hier ein Beispiel:
„Ich war schon immer kreativ, aber lange auf der Suche nach einem Beruf, der wirklich zu mir passt. Als ich meine erste eigene Website gestaltet habe, hat es Klick gemacht – ich wusste: Das ist es. Heute verbinde ich Technik mit Herz und helfe anderen dabei, ihre Einzigartigkeit sichtbar zu machen.“

Deine Geschichte schafft Verbindung. Und Vertrauen.

3. Struktur, die trägt – so baust du deine Über mich-Seite auf

Damit deine Seite klar und angenehm zu lesen ist, hilft eine einfache, aber wirkungsvolle Struktur:

Einstieg mit einem Nutzenversprechen
Was hat dein Gegenüber davon, dich kennenzulernen?

Deine Geschichte
Erzähle von dir, ohne abzuschweifen. Authentisch & nahbar.

Dein Können & deine Haltung
Zeig ruhig auch deine Erfahrung, deine Qualifikation – aber immer mit Bezug auf das, was du damit für andere bewirkst.

Ein Blick hinter die Kulissen
Was liebst du? Was ist dir wichtig? Was macht dich als Mensch aus?

Ein klarer Call-to-Action
Lade dein Gegenüber ein, in Kontakt zu treten oder mehr von dir zu entdecken.

4. Lade zum nächsten Schritt ein

Vergiss nicht: Deine Über-mich-Seite darf ein Anfang sein. Ein Einstieg in eure Verbindung. Sag deinen Leser:innen, was sie als Nächstes tun können. Lade sie ein – ehrlich und freundlich.

Zum Beispiel so:
„Du möchtest wissen, ob wir zusammenpassen? Dann lass uns doch einfach mal reden. Ich freue mich, dich kennenzulernen.“
Call-to-Action: Jetzt kostenloses Gespräch vereinbaren

Über mich-Seite – Fazit und Tipp

Deine Über-mich-Seite ist der Ort, an dem du DU sein darfst Du musst niemandem etwas beweisen. Es geht nicht darum, perfekt zu wirken – sondern echt, klar und menschlich.

Eine gute Über-mich-Seite zeigt: Das bin ich. Und das kann ich für dich tun. Wenn du das schaffst, entsteht nicht nur Vertrauen – es entsteht Resonanz. Und das ist der Anfang jeder wertvollen Verbindung.

Deine Über-mich-Seite darf sich verändern.
Du wächst, du veränderst dich – und deine Seite darf das auch. Schau ruhig regelmäßig drauf und frage dich: Fühlt sich das noch nach mir an? Wenn nicht: Schreib neu. Du musst nicht warten, bis alles „perfekt“ ist.

Wie sieht deine Über-mich-Seite aktuell aus? Ich freue mich, wenn du deine Gedanken oder Erfahrungen in den Kommentaren teilst.

Hier findest du meine Über mich-Seite: Link.

Du benötigst Untertützung bei deiner Website? Dann vereinbare gleich ein kostenloses Gespräch mit mir!

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Letzte Aktualisierung am 10.04.2025

Entstehungsgeschichte des Internets

Entstehungsgeschichte des Internets

Entstehungsgeschichte des Internets und die ersten 5 Websites

Das Internet, das heute ein unverzichtbares Werkzeug in unserem täglichen Leben ist, begann als ein einfaches Netzwerkprojekt. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die spannende Entstehungsgeschichte des Internets, auf die ersten fünf Websites und auf die Technologien, die alles möglich machten.

 

Wer entwickelte das Internet und wie funktionierte es?

Die Pioniere des Internets

Das Internet, das ursprünglich als ARPANET gestartet wurde, entstand durch die gemeinsame Anstrengung einer Gruppe innovativer Wissenschaftler und Ingenieure, die vom amerikanischen Verteidigungsministerium unterstützt wurden. Zu den Schlüsselfiguren gehörten Vinton Cerf und Bob Kahn, die oft als Väter des Internets bezeichnet werden. Sie entwickelten das Protokoll für die Internetkommunikation, das sogenannte Transmission Control Protocol/Internet Protocol (TCP/IP), das auch heute noch die Grundlage für die Datenübertragung im Netz bildet.

Technologie hinter dem ARPANET

Das ARPANET nutzte die Paketvermittlungstechnologie, eine Methode zur effizienten Datenübertragung über verschiedene Netzwerke hinweg. Diese Technologie ermöglichte es, dass Informationen in kleinen Paketen über unterschiedliche Routen gesendet und am Zielort wieder zusammengesetzt wurden. Diese Methode war revolutionär, weil sie eine hohe Ausfallsicherheit bot und die effiziente Nutzung der verfügbaren Netzwerkkapazitäten ermöglichte.

 

Die ersten Schritte im World Wide Web

Die ersten Websites

  • CERN – (https://home.web.cern.ch)
    Als die erste Website der Welt gilt die vom Britischen Physiker Tim Berners-Lee 1991 am CERN erstellte Seite. Sie diente dazu, das World Wide Web, eine neue Art der Informationsverbreitung, zu erklären und zu promoten.
  • Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) (http://www.slac.stanford.edu)
    Die erste Website in den USA wurde am Stanford Linear Accelerator Center eingerichtet und bot Informationen über die dortige Forschung.
  • National Center for Supercomputing Applications (NCSA) (https://www.ncsa.uiuc.edu)
    Diese Website war eine wichtige Ressource für viele frühe Internet-Benutzer. Sie ist bekannt für die Entwicklung des ersten populären Web-Browsers Mosaic,.
  • Nikhef (http://www.nikhef.nl)
    Die Website des niederländischen Instituts für Hochenergiephysik war eine der ersten in Europa und bot Informationen zu Forschungsprojekten.
  • Universität von Genf (http://www.unige.ch)
    Über diese erste universitäre Website in der Schweiz wurden frühe akademische Ressourcen und Forschungsinformationen zugänglich gemacht.

 

Diese frühen Entwicklungen legten nicht nur die technische Basis für das moderne Internet, sondern sie revolutionierten auch die Art und Weise, wie wir heute kommunizieren, lernen und Geschäfte machen.

Die ersten Websites waren nicht nur einfache digitale Broschüren, sondern sie markierten den Beginn einer neuen Ära der Informationsverbreitung und globalen Vernetzung.

3 Tipps um Farbcodes oder Farben zu finden

3 Tipps um Farbcodes oder Farben zu finden

3 Top-Tools, um Farbcodes und harmonische Farbkombinationen zu entdecken

Du möchtest gerne mit Farben experimentieren oder benötigst den exakten Farbcode einer Farbe, die dir ins Auge gefallen ist? Kein Problem! Ich stelle dir hier drei praktische Tools vor, mit denen du schnell und einfach Farbcodes herausfinden oder neue Farbkombinationen kreieren kannst.

1. Farbcode direkt aus dem Browser heraus finden

Hast du schon mal eine Farbe auf einer Webseite gesehen und wolltest sofort den Farbcode wissen? Statt umständlich einen Screenshot zu machen und diesen in ein Grafikprogramm zu laden, gibt es eine einfachere Lösung: ColorZilla. Dieses Add-on kannst du leicht in deinem Firefox oder Chrome Browser integrieren.

Installation: Besuche die ColorZilla-Website, wähle die Version für deinen Browser aus und klicke auf „Install ColorZilla“. Folge den Installationsanweisungen.

Nutzung: Nach der Installation findest du die Farbpipette in deiner Browserzeile. Klicke darauf, wähle ein Farbfeld auf der Webseite und sofort bekommst du den Farbcode in Hex, RGB und CMYK angezeigt.

2. Harmonische Farben spielend leicht finden

Wenn du auf der Suche nach Farben bist, die gut zueinander passen, ist Adobe Color CC das perfekte Tool für dich. Es ist kostenlos und extrem intuitiv zu bedienen.

Wie es funktioniert: Auf der Bedienoberfläche kannst du die Farbpunkte im Kreis beliebig verschieben. Die angezeigten Farben passen sich automatisch an und ergeben harmonische Kombinationen.
Farbcodes: Unterhalb des Farbkreises werden dir die Farben mit den entsprechenden Farbcodes präsentiert.

3. Inspirierende Farbkombinationen entdecken

Brauchst du Inspiration für deine nächste Designarbeit? Die Website Color Combos bietet eine breite Palette an trendigen und frischen Farbkombinationen.

Features: Auf Color Combos kannst du durch Hunderte von Farbkombinationen browsen oder deine eigenen Kreationen zusammenstellen und teilen.

Community: Tausche dich mit anderen Designern aus und entdecke täglich neue Farbinspirationen.

 

Mit diesen Tools wird die Arbeit mit Farben nicht nur einfacher, sondern auch inspirierender. Egal, ob du ein spezifisches Projekt im Kopf hast oder einfach nur mit neuen Kombinationen experimentieren möchtest, diese Werkzeuge sind unerlässlich für jeden Designer.